Wissenswertes

Unter dem Motto „Wissenswertes“ bieten wir Ihnen Zusatzinformationen über uns und unsere Leistungen. Darüber hinaus finden Sie hier wissenswerte Informationen rund um die Themen Datenanalyse, Informationsdesign und visuelle Kommunikation.

Schauen Sie regelmäßig vorbei, Sie werden hier immer wieder neue „Wissenswerte“ entdecken!

Was machen Informationsdesigner?

Informationsdesign ist eine noch recht junge Disziplin, die eine Schnittstelle zwischen Grafik, Informatik und Psychologie bildet. Informationsdesigner beschäftigen sich damit, Daten und Zusammenhänge zu visualisieren und Texte verständlich zu schreiben. Sie wenden die neusten Multimedia-Techniken an und setzen diese vor allem benutzerfreundlich ein. Für Informationsdesigner steht immer der Mensch im Mittelpunkt – nicht die Technik. Mit einem professionellen Informationsdesign wird die Informationsflut auf das wirklich Wesentliche reduziert und visuell so aufbereitet, dass der Nutzer diese Informationen schnell erfassen und verarbeiten kann.

Im Rahmen von Befragungen ist die Daten- und Informationsflut in den letzten Jahren deutlich angestiegen: Umfragen werden immer häufiger durchgeführt, die Ergebnisse bilden eine wichtige Entscheidungsgrundlage für das strategische Management. Immer mehr Einzelbefragungen sollen mehrfach genutzt werden, befragungsübergreifende Sichtweisen sind mehr und mehr gefordert.

Als Informationsdesigner sind wir hier besonders gefragt: Wir entwickeln Präsentationslösungen, die „harte“ und „weiche“ Informationen integrieren, bereichsübergreifende Sichtweisen zulassen, Zeitreihen berücksichtigen. Nutzerorientiert machen wir genau die Informationen per Klick verfügbar,  die entscheidungsrelevant sind. Unsere Lösungen sind darüber hinaus ästhetisch ansprechend, anpassungsfähig - und trotzdem massenfähig.

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Warum MS Office?

MS Office ist nach wie vor der Standard: Es ermöglicht Unternehmen, schnell und kostengünstig Daten weltweit auszutauschen, zu analysieren und zu präsentieren.

Office-Anwendungen bieten für spezielle Aufgaben nahezu unbegrenzte Erweiterungsmöglichkeiten, zudem ist MS Office auf fast allen Rechnern im Unternehmen standardmäßig installiert. Da immer mehr Mitarbeiter direkt mit Daten und Datenverarbeitungsprozessen zu tun haben, ist es sinnvoll, diesen weit verbreiteten Standard zu nutzen. Direkt mit Daten zu arbeiten bedeutet auch, dass man vielfach Daten nutzt, die aus anderen Systemen stammen, beispielsweise aus SAP. Dennoch benötigt man weitere Analyse- und Bearbeitungsschritte, die komplexe Systeme wie SAP nicht oder nur unzureichend leisten können.

Genau hier greift der Ansatz von enka-Analysen: Mit Makros und Anwendungen, die speziell auf diese Bedürfnisse zugeschnitten sind, kann der User so in seiner gewohnten MS Office Umgebung arbeiten. Da MS-Office standardmäßig schon zahlreiche grafische Oberflächen, Visualisierungs- und Analysemöglichkeiten bietet, ist dies ein starkes Werkzeug. Bei Erweiterungen und Zusatzfunktionen nutzen wir diese Standards und verkürzen so die Entwicklungszeiten und können schnelle und individuelle Problemlösungen bei gleichzeitiger Nutzung der bestehenden IT-Infrastruktur bieten.

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Muss heute jede Präsentation automatisch erstellt sein?

Die Antwort lautet: Nein. Ob eine Präsentation automatisiert wird, hängt ganz entscheidend davon ab, welche Informationen vermittelt werden sollen und wie häufig man dieselbe Art an Präsentation erstellen will: Je textlastiger beispielsweise eine Präsentation ist, desto schwieriger ist es, diese vollständig zu automatisieren. Anderes Beispiel: Für die Präsentation der Bilanzzahlen auf der Hauptversammlung, macht es ebenfalls wenig Sinn, eine Automation einzurichten.

Sollen Daten und Informationen allerdings in einem regelmäßigen Turnus kommuniziert werden oder beabsichtigt man eine umfassende Kommunikation von Befragungsergebnissen, so ist eine automatisierte Berichtserstellung heute Standard.

Hierbei gilt: Je mehr Informationen, je komplexer die Zusammenhänge, je detaillierter die Betrachtungsweise, je optisch ansprechender, desto schwieriger die Automation. Vielfach stellt sich heute zudem immer weniger die Frage, ob sich eine Präsentation automatisieren lässt, sondern wie schnell und flexibel sich Automatismen an kundenspezifische Anforderungen anpassen lassen.

Mit unseren Automatismen verfolgen wir das Ziel, sehr komplexe und vernetzte Sachverhalte 100% automatisch und trotzdem in ansprechender Optik darzustellen. Unsere Automatismen sind technisch so ausgelegt, dass sie schnell und problemlos an spezifische Sachverhalte anpassbar sind und bieten damit eine größtmögliche Flexibilität.

In der Regel ist es so, dass wir sogar vermeintliche Einzelpräsentationen bereits so erstellen, dass eine Automatisierung standardmäßig erstellt wird. Will man diese Präsentation doch noch irgendwann zur Vorlage für weitere Präsentationen nutzen, ist eine schnelle, unkomplizierte und automatische Erstellung problemlos möglich.

Des weiteren stehen Funktionalität und Komplexität manchmal im Widerspruch zur Ästhetik: Manche Fragestellungen lassen sich nur dann vollständig  automatisieren, wenn man optische Einbußen in Kauf nimmt. Aufwändige Managementpräsentationen bekommen ihren letzten „Schliff“ manchmal aber erst dann, wenn gewisse Schritte manuell durchgeführt werden.

„Geht nicht“ gibt es deshalb bei enka-Analysen nicht! Selbst wenn der eine oder andere Schritt von uns manuell erledigt werden muss,  sind wir in der Regel dennoch günstiger und schneller als unsere Wettbewerber. Darüber hinaus entwickeln wir unsere Routinen und Automatismen permanent weiter und erreichen auch bei sehr komplexen Visualisierungen meist eine 100%-Automation.

Massenreportings mit hunderten oder tausenden Einzelpräsentationen müssen hingegen immer vollständig automatisch erstellt werden.

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Warum ist die Optik so wichtig?

Informationen, die nicht nur funktional, sondern auch schön präsentiert werden, stoßen in der Regel auf höhere Akzeptanz, als Präsentationen, die wie „Kraut und Rüben“ aussehen. Mit PowerPoint hat man heute fast unerschöpfliche Möglichkeiten, ästhetisch schön zu präsentieren – und seine Informationen damit nachhaltig zu verankern!

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Weshalb setzt Power Point nach wie vor Maßstäbe?

Man muss Power Point nicht lieben, es lässt sich jedoch nicht abstreiten, dass PowerPoint DER Standard ist, wenn es um „klassische“ Präsentation von Informationen geht. Besonders hinsichtlich der Kommunikation von Befragungsergebnissen ist Power Point nach wie vor ein guter Standard.

Warum?

Mitarbeiterbefragungen sind Instrumente des ChangeManagements und der Personalentwicklung. In der Regel ist es so, dass Führungskräfte unterschiedlicher Ebenen Ihre Mitarbeiter über eine ganze Reihe an Ergebnissen informieren. Jeder Mitarbeiter hat somit das Recht, die Ergebnisse jeder einzelnen Frage zu erfahren. Dieser Prozess funktioniert reibungsloser, wenn die Vorgesetzten darüber informieren, als wenn jeder Mitarbeiter im Internet für sich die Ergebnisse abruft, und womöglich sich die Ergebnisse noch selbst zusammenstellen muss.

Mit dem Präsentieren setzen Personalabteilung und Führungskräfte Maßstäbe:

Zum einen zeigt man Präsenz, was im Bereich ChangeManagement und der Personalentwicklung immer ein wichtiger Faktor ist. Außerdem können heikle Fragen oder Themen so direkt geklärt werden. Zum anderen unterstreicht es auch die Wichtigkeit einer Umfrage, wenn man „extra Zeit“ einberaumt, um die Ergebnisse zu präsentieren und in weiteren Schritten zu diskutieren.

Aus technischer Sicht bietet Power Point ein hohes Maß an gestalterischen Möglichkeiten im Vergleich zu verschiedenen anderen Präsentationsmethoden.
Das bietet uns die Möglichkeit, Ergebnisse schnell und immer individueller auf die unterschiedlichen Anforderungen verschiedener Abteilungen zuzuschneiden. Zudem bietet PowerPoint auch zahlreiche Möglichkeiten, Informationen interaktiv und /oder animiert darzubieten.

Im Rahmen von umfangreichen Befragungsprojekten ist die Frage der Massenfähigkeit ein entscheidendes Kriterium: Ist es möglich, Ergebnisse individuell, schnell, optisch ansprechend einer hohen Anzahl in unterschiedlichen Auswertungsaggregaten zur Verfügung zu stellen? Und ist dies alles vor allem auch bezahlbar?

PowerPoint bietet diesbezüglich die meisten Möglichkeiten und ist zudem stabil automatisierbar.
Andere Formen der Datenpräsentation (online, dynamisch) sind bisher weniger geeignet, um Ergebnisse der breiten Masse zugänglich zu machen. Sie werden eher verwendet, um das obere Management kurz und knapp über Ergebnisse zu informieren oder zur Darbietung ausgewählter Zusatzinformationen.

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Was macht enka-Analysen anders als andere?

Wir von enka-Analysen sind Spezialisten für Befragungen. Bei uns bekommen Sie deshalb das volle Programm: Von der Beratung über die Konzeption bis hin zur Umsetzung und Visualisierung von Mitarbeiterbefragungen, Kundenbefragungen, etc.

Bei der Informationsflut und der globalen Verflechtung von Unternehmen bekommt die Informationsvermittlung eine zentrale Bedeutung.

Deshalb ist ein weiterer wichtiger Pfeiler das professionelle Informationsdesign. Hier leitet uns die Frage: Wie müssen immer mehr Informationen gestalterisch aufbereitet werden, damit entscheidungsrelevante Informationen sofort verfügbar und praktisch nutzbar sind?

Unser Fokus liegt deshalb auf dem fast immer sträflich vernachlässigten Bereich „Ergebniskommunikation“: Oft findet die Kommunikation von Ergebnissen nur sehr unzureichend über statische und unflexible Massenreportings statt.

enka-Analysen rollt dieses Thema aber quasi von hinten auf – mit der Frage: Was wollen Sie mit Ihren Informationen eigentlich machen und erreichen?

Ergebniskommunikation bedeutet heute, den Prozess visuell zu begleiten. Ergebnisberichte müssen deshalb individueller und an die Bedürfnisse der entsprechenden Zielgruppen angepasst sein. Die einen brauchen einen Index mehr, die anderen fünf anstatt nur drei Vergleichswerte, wieder andere benötigen zusätzlich noch anonyme Indexlandkarten, usw.

Prozessbegleitend bedeutet auch, Zusatzinformationen jederzeit schnell zur Verfügung zu stellen sowie Follow-Up-Prozesse und Maßnahmenableitungen „visuell“ zu begleiten. Deshalb arbeiten wir bei enka mit flexiblen Routinen und Automatismen, um dem bestmöglich Rechnung zu tragen. Der Hauptunterschied zu unseren Wettbewerbern ist deshalb die Anpassungsfähigkeit unserer Routinen und Automatismen bei der Erstellung von Ergebnisberichten, Tabellenbänden, Zusatzpräsentationen, usw.

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Was bedeutet integrierte Kommunikation?

Integrierte Kommunikation bezeichnet den Prozess einer ganzheitlichen, vernetzten und zielgerichteten Kommunikation. Dies beinhaltet Analyse, Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle der gesamten internen und externen Kommunikation von Unternehmen, Organisationen oder Personen. Das Ziel aller Maßnahmen ist eine konsistente Unternehmenskommunikation.

Moderne Unternehmen nutzen zahlreiche Wege, um mit ihren jeweiligen Zielgruppen zu kommunizieren. Meist laufen verschiedene Maßnahmen parallel und oft sind diese nicht miteinander abgestimmt.

Eine integrierte Kommunikation möchte aus der Vielfalt der eingesetzten Instrumente und Maßnahmen der internen und externen Kommunikation ein in sich geschlossenes und widerspruchsfreies Kommunikationssystem erstellen.
So wird den jeweiligen Zielgruppen ein konsistentes und widerspruchsfreies Bild des Unternehmens bzw. seiner Produkte, Dienstleistungen, Ideen oder Meinungen vermittelt.

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Warum sollte man die interne Kommunikation nicht unterschätzen?

Jeder kommuniziert in irgendeiner Weise. Kommunizieren gehört zum Alltag. Deshalb ist es eine Fähigkeit, die jedem quasi in die Wiege gelegt wurde. Ist das tatsächlich so?

Haben Sie sich noch nie die Frage gestellt, warum eine offensichtlich für alle Beteiligten positive Veränderung in Ihrem Unternehmen nicht umzusetzen war? Warum Projekte, die mit großem Engagement gestartet sind, einfach so im Sande verlaufen oder oft genug mit einem großen Knall scheitern?

Die Antwort darauf liegt oft auf der Hand: Eine wenig zielgerichtete oder nicht vorhandene interne Kommunikation.

Im Jahr 2002 wurden von der Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft 376 Führungskräfte danach gefragt, warum Teams so häufig scheitern:
Kommunikationsschwierigkeiten (97 %), Unklarer Auftrag (94 %), Keine Zusammenarbeitskultur (91 %), Unausgesprochene Konflikte (90 %).

Ein ähnliches Bild zeichnet die GPM (Gesellschaft für Projektmanagement) in ihrer Projektmanagement-
Studie aus dem Jahr 2004:
Unklare Anforderungen und Ziele sind mit knapp 70 % der am häufigsten genannte Grund für gescheiterte Projekte.
Eine gezielte und konsequente interne Kommunikation stiftet messbaren Mehrwert für Ihr Unternehmen. Darum sollte man die interne Kommunikation nicht unterschätzen.

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Warum eigentlich „enka“ ?

Eine sehr gute Frage, die Sie sich vielleicht auch schon gestellt haben? Was hat es mit diesem “en!ka” auf sich? Zuerst enka-Analysen, jetzt auch noch ein weiteres “en!ka” mit dem Zusatz “Dialog”.

Das wichtigste vorweg: “enka” steht für die ausgesprochenen Initialen des Gründers und Inhabers von enka-Analysen: Norman Kaminski (NK). “Analysen” steht für Umfragen, Informationsdesign und so einiges mehr. Seit fünf Jahren gibt es zufriedene Kunden für die enka-Analysen auch die kompliziertesten Umfrageergebnisse optimal aufbereitet hat, Analyse-Tools programmiert hat und in allen Fragen des Informationsdesigns mit Rat und Tat zur Seite steht.

enka-Dialog wurde Anfang 2010 nicht von N.K. sondern von Sonja Vollmer, seiner Ehefrau, gegründet. Nach über acht Jahren PR-Erfahrung in verschiedenen Unternehmen der Verlagsbranche sowie im Verbandssektor bot sich so für Sonja Vollmer eine gute Möglichkeit, das Spektrum von en!ka um den Bereich „Kommunikation“ zu erweitern.

Warum “Dialog”?

Dieser Begriff beschreibt das, worauf es in der Kommunikation ankommt – egal ob externe oder interne Kommunikation – am besten: sich unterhalten, sich austauschen, Erkenntnisse vermitteln,
Probleme erörtern. Besonders passend ist auch die Ableitung von “logos” (Wort, Sinn, Bedeutung). Entsprechend meint “dia-logos” das “Fließen von Worten”.

Besser könnte man die Tätigkeit von enka-Dialog nicht umschreiben:
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, PR-Events aber auch der gesamte Bereich der internen Kommunikation
stehen hier im Mittelpunkt.

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Wie nachhaltig ist Ihr Unternehmen?

Nachhaltigkeit ist mittlerweile ein wichtiges strategisches Unternehmensziel geworden. Jede Organisation verfolgt dieses Ziel auf unterschiedliche Weise: ökologischere Produktion, weniger Ressourcenverbraucht, Bio-Menü in der Kantine etc.

Ergänzend zu diesen Maßnahmen bieten enka-Analysen und enka-Dialog ein kommunikatives Konzept für mehr Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit hängt eng mit Kommunikation zusammen. Nachhaltige Kommunikation – egal ob mit Kunden oder Mitarbeitern – bedeutet Dialog. Dialog besteht aus Fragen und Antworten. Dazu braucht es Mut und Respekt: Mut die richtigen Fragen zu stellen und Respekt vor den Antworten. Und vor allem: Die durch den Dialog gewonnenen Erkenntnisse dann auch in konkrete Aktionen und Maßnahmen umzusetzen.

Wann haben Sie das letzte Mal strukturiert und objektiv die Meinung Ihrer Mitarbeiter oder Kunden eingeholt und entsprechende Antworten gegeben?

Wir von enka-Analysen und enka-Dialog sind Experten für professionelle und nachhaltige Fragen. Unsere Kernkompetenz sind Online-Befragungen: Dabei legen wir großen Wert auf offene Fragenstellungen. Der „Gesprächspartner" muss sich so nicht nur an den vorgefertigten Aussagen des Fragenden orientieren, sondern kann seine eigene Perspektive einbringen.

Eine professionelle Online-Umfrage, kombiniert mit einem passenden Kommunikationskonzept schafft so die Voraussetzungen für einen strukturierten und transparenten Dialog – mit Kunden oder Mitarbeitern gleichermaßen.

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